Werdegang

Gebürtige Berlinerin, Jahrgang 1960. Nach dem Studium der Germanistik und Theaterwissenschaften erst in Hamburg, später in München, absolvierte ich eine 4-jährige Ganztages-Ausbildung zur Heilpraktikerin in München und kehrte zurück nach Berlin.

Ein Jahr Asisstenzzeit in einer großen Naturheilkundepraxis schulten mich im täglichen Umgang mit Patienten, Qualitätsmanagement in Selbständigkeit und verschiedenste Therapieformen wie Ozonbehandlung, Ohr- und Körperakupunktur, Neuraltherapie sowie Medikation komplexer Heilmittel.

1986 Eröffnung der eigenen Praxis mit Schwerpunkten Augendiagnose, Ohrakupunktur, Biochemie nach Dr. Schüßler und Fußreflexzonenbehandlung. Auch die klassischen Therapieformen wie Homöopathie und Phytotherapie („Individuelles Teerezept aus dem Auge“) sind natürlich fester Bestandteil meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin.

Lange Jahre widmete ich mich neben der Praxis der Berufspolitik im Auftrag des Fachverband Deutscher Heilpraktiker. Erst als 1. Vorsitzende des Landesverbandes in Berlin-Brandenburg e. V.(1989–1993), später als Vizepräsidentin im Bundesverband FDH (1998–2000. Im Rahmen dieser Position war ich verantwortlich für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit, von Pressemeldungen über tägliche Radiosendungen (Gesundheits-Tipps bei Radio Paradiso) bis hin zu Fernsehdiskussionen und Internet-Auftritten. Kreative Arbeit für den Berufsstand, Prägung eines zeitgemäßen Heilpraktiker-Images und Aufklärung über aktuelle gelebte Naturheilkunde waren mir immer wichtige Anliegen.

Nach Rückzug aus allen öffentlichen Ämtern gründete ich den Arbeitskreis „Augendiagnose und Biochemie nach Dr. Schüßler“ in Berlin, lehrte 25 Jahre an der Samuel-Hahnemann-Schule des Fachverband e. V. in Berlin und wurde freie Dozentin bei der DHU (Deutsche Homöopathie Union Karlsruhe). Noch immer gebe ich bundesweit Seminare und Fortbildungen für Apotheker und PTAs, halte Vorträge über Homöopathie und Dr. Schüßler Salz-Therapie.

„Business- Theater“ wurde vor zwei Jahren ein weiteres fröhliches Fortbildungsmodul. Ein homöopathisches Theaterstück wurde eigens zur Darstellung der Produktreihe „Meine Homöopathie“ der DHU geschrieben und in drei Akten auf die Bühne gebracht – für mich als „Mutter Beate“ und „Homöopathieoberhaupt“ eine neue Herausforderung gegenüber dem üblichem Lehren.

Mein eigentliches Herzstück aber ist und bleibt das Behandeln in der Praxis, die Begegnung und Betreuung meiner Patienten. Mein inneres Anliegen ist das Yoga geworden, die Stille und Ausgeglichenheit, die Besinnung auf das Wesentliche und die Achtsamkeit im Umgang mit den Dingen.

Weiterbildung in Augendiagnose, Fortbildung in Spagyrik und Farbtherpie, Ausbildung in der Arbeit zur Lösung viszeraler Blockierungen und Mitochondrale Medizin (IHHT-Therapie) sind nächste Bereicherungen meines Wissens. Zum Wohle meiner Patienten und zur weiteren Freude an meinem Beruf.